Die Diakonie Nordenham und SecondDesign Einswarden ziehen um!

Erstellt von Marie Bücking |

Nordenham, 14.02.2023 - Das Diakonische Werk Wesermarsch schließt die Beratungsstelle im Mittelweg 5 in Nordenham und den Secondhandladen in Einswarden und zieht mit beiden Einrichtungen in die neuen Räumlichkeiten, in der Friedrich-Ebert-Str 45 a. 

"Wir sind sehr froh, dass wir nun endlich in die neuen Räumlichkeiten umziehen können" berichtet die geschäftsführende Leitung Marie Theres Bücking, "Die neue Beratungsstelle ist barrierefrei, modern, hell und offen gestaltet und eine deutliche Verbesserung für unsere Klient*innen und Mitarbeitenden." In dem nächsten zwei Wochen werden in dem alten Büro und im Secondhandladen unzählige Kisten gepackt, Möbel abgebaut und der Umzug vorbereitet. Daher ist die Beratungsstelle Nordenham und der Secondhandladen in Einswarden in der Zeit vom 20. Februar bis zum 3. März 2023 nicht erreichbar - die Kolleg*innen in Brake übernehmen die Begleitung und Beratung unter 04401 - 695902 oder verwaltung@dw-wsm.de. "Wir freuen uns, dass wir mit den neuen Räumlichkeiten direkt gegenüber der Viktoria-Apotheke und in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt in Nordenham sind. Dadurch sind wir jetzt sichtbarer für die Menschen und hoffen, dass durch den Umzug mehr Menschen von unseren Angeboten erfahren und somit unkompliziert Hilfe in Notlagen erhalten können" führt Bücking weiter aus. "Das Diakonische Werk Wesermarsch hat in den letzten Monaten kräftig investiert, um den gestiegen Ansprüchen hinsichtlich Barrierefreiheit sowie dem Zugang zur digitalen Infrastruktur Genüge zu leisten. Unsere alten Räumlichkeiten waren nur über eine steile Treppe zu erreichen und lagen versteckt im Hinterhaus".

Ab Montag, 6. März 2023 wird die Beratungsstelle wie gewohnt, von Montag bis Mittwoch, in der Zeit von 9 -12 Uhr und nach Vereinbarung erreichbar sein. Direkt neben der Beratungsstelle wird der Secondhandladen "SecondDesign" einziehen, welcher vorher in Einswarden beheimatet war. "Durch die neu geschaffene Nähe zwischen Dienststelle und Secondhandladen wird die Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen deutlich einfacher sein, denn im Laden arbeiten hauptsächlich Ehrenamtliche und verkaufen dort gespendete Kleidung, Schuhe, Schmuck und Deko" erklärt Bücking. 

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